Idylle in Klein Nordende: Die Schottischen Hochlandrinder machen Mittagspause. Sie käuen wieder und ihre Kälber schlafen versteckt im tiefen Gras.

Landschaftspflege auf vier Beinen

Im Liether Moor in Klein Nordende sorgen Schottische Hochlandrinder für Artenvielfalt und den Erhalt einer historischen Kulturlandschaft. Ein spannendes Projekt, über das sich Tornescher Ratsmitglieder und Mitarbeiter der Stadt informierten.

Spannend, was vier Beine so alles schaffen: Ein Storchenpaar zieht nach vielen Jahren zum ersten Mal wieder Nachwuchs auf. Kiebitze, Kraniche und Fliegenschnäpper haben sich wieder angesiedelt. Die Vielfalt an Pflanzen und Insekten nimmt zu. Sie alle sind mit den Schottischen Hochlandrindern, die dort seit 13 Jahren das ganze Jahr hindurch weiden, in die Landschaft zurückgekehrt, wie der 1. Vorsitzende Volker Möhrke erzählt.

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Sozial. Lokal. Sympathisch — Unser Wahlprogramm für Tornesch

Am 14.05.2023 können alle Bürgerinnen und Bürger die Gemeindevertretung in Tornesch neu wählen.

Die SPD möchte in Tornesch viel bewegen, unter anderem bei den Themen

Mobilität,
Bildung,
Umwelt,
Ortskernentwicklung.

Was genau wir für die Jahre 2023-2028 planen, erfahrt ihr in unserem Wahlprogramm:

Unser starkes Team für Tornesch:

Wahlkreis 1 – KirchengemeindezentrumBritta Stankewitz
Wahlkreis 2 – AWO WohnpflegeFalk Bonkowski
Wahlkreis 3 – Pomm 91Dr. Susanne Dohrn
Wahlkreis 4 – Kita Rostocker StraßeKyra Yamuna Laser
Wahlkreis 5 – BonhoefferhausSusanne Wagner
Wahlkreis 6 – Fritz-Reuter-SchuleDennis Kendelbacher
Wahlkreis 7 – Feuerwache AhrenlohePascale Bonkowksi
Wahlkreis 8 – Kita FriedlandstraßeChristina Brauer
Wahlkreis 9 – Johannes-Schwennesen-SchuleArtur Rieck
Wahlkreis 10 – Feuerwache EsingenOliver Vogt
Wahlkreis 11 – Kita MerlinwegAngela Haberlandt
Wahlkreis 12 – Klaus-Groth-SchuleMaik Köster

Ein Mehrgenerationenplatz für Tornesch

Hier entsteht er, Torneschs Mehrgenerationenplatz.

Ein Projekt, das uns besonders am Herzen liegt, denn hier soll ein Platz der Begegnung entstehen. Nicht nur für Jung und Alt, sondern für alle Tornescher Bürgerinnen und Bürger.

Hier wird es viele tolle Spielmöglichkeiten für die Kleinsten geben. Es werden aber auch Geräte aufgebaut, an denen man sich sportlich betätigen und fit halten kann.

Wir haben uns dafür eingesetzt, dass es auch ausreichend Möglichkeiten zum Verweilen und einen festen Grill geben wird.

So können auch Menschen im Sommer grillen, die diese Möglichkeiten aufgrund ihrer Wohnsituation sonst nicht haben. Und im besten Fall kommen so Menschen zueinander, die sonst seltener in Kontakt kommen. Wer ähnliche Plätze beispielsweise in Wedel oder Elmshorn kennt, weiß, dass dies gut funktionieren kann.

Wir freuen uns auf die Fertigstellung noch in diesem Frühjahr.

Mehr Lebensqualität in der Stadt

Wie lassen sich Städtebau und Ökologie in Tornesch unter einen Hut bringen? Lohnt sich das überhaupt? In einer Stadt, der man ihre Geschichte als „Industriestandort mit Gleisanschluss“ immer noch anmerkt? Das war das Thema eines Gesprächsabends der SPD mit der Biologin Katrin Hoyer vom BUND Pinneberg.

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Hundesteuer: Keine Sternstunde der Tornescher Kommunalpolitik

Im Dezember wurde die Hundesteuersatzung der Stadt Tornesch neu geregelt oder einfacher ausgedrückt, die Steuer wurde erhöht; und zwar um ganze 150%. So gingen zumindest einige politische VertreterInnen an die Öffentlichkeit, sicherlich nicht falsch, aber man kann auch bewusst Unmut schüren. Betrachtet man die absoluten Zahlen, wurde die Hundesteuer für den ersten Hund von 48 EUR auf 120 EUR im Jahr erhöht. Ja, das ist eine Steigerung um 150%, aber eine Erhöhung um 72 EUR im Jahr klingt ehrlicherweise weit weniger dramatisch.

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So schön ist Tornesch: Eine Radtour zu den Blühflächen der Stadt

Tornesch blüht. In Tornesch summt es. Seit vier Jahren legt die Stadt Blühflächen an: auf Verkehrsinseln wie dem Kreisel am Ortseingang, rund um Straßenlaternen und Verkehrsschilder, an Straßenrändern und Wegrainen. Das nützt den Insekten, ohne die wir kein Obst und kein Gemüse zu essen hätten, keine Mandeln und keinen Honig. Der Lockdown wegen Corona hat zudem gezeigt, wie lebenswichtig ein ansprechender öffentlicher Raum direkt vor der Haustür für das Wohlbefinden ist. Nicht jeder hat einen Garten, nicht jeder einen Balkon, öffentliche Blühflächen hingegen sind allen zugänglich und können das Herz öffnen.

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