Angemessene Entschädigung für kommunalpolitisches Engagement – ja, aber nicht ohne ausreichende Finanzierung durch das Land!

Schleswig-Holstein ist das Bundesland mit den geringsten Aufwandsentschädigungen für Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker – bundesweit. Dass die Landesregierung nun eine Erhöhung um 75 % beschließen will, ist grundsätzlich zu begrüßen. Sie erkennt damit endlich den wachsenden zeitlichen und inhaltlichen Aufwand an, den kommunales Ehrenamt heute bedeutet.

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Johannes-Schwennesen-Schule – wir akzeptieren keine weitere Verzögerung!

In der Sitzung des Hauptausschusses am 10. November 2025 wurde der Antrag angenommen, dem Bürgermeister ein Verhandlungsmandat zur Prüfung möglicher Erweiterungsflächen oder Flächen für einen Neubau der Johannes-Schwennesen-Grundschule im direkten Umfeld des aktuellen Standortes zu erteilen und dem Bürgermeister somit zu erlauben konkrete Gespräche mit den Eigentümerinnen und Eigentümern zu führen.

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Neues aus dem Hauptausschuss: Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit – gemeinsam für eine leistungsfähige Verwaltung

In seiner Sitzung am 10. November 2025 hat der Hauptausschuss der Stadt Tornesch einstimmig und mit ausdrücklicher Zustimmung und Dank des Bürgermeisters den Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, die interkommunale Zusammenarbeit mit den Umlandkommunen deutlich zu intensivieren.

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Statement der SPD Fraktion zu der Ratsversammlung vom 29.09.2025

In der jüngsten Sitzung der Ratsversammlung kam es zu einem Vertrauensbruch zwischen dem Bürgervorsteher Daniel Kölbl und der Fraktion der SPD Tornesch. In Folge dessen hat die Fraktion der SPD Tornesch nach dem letzten zu beschließenden Tagesordnungspunkt die Sitzung aus Protest geschlossen verlassen.

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Stillstand bei der Grundschulplanung – CDU kneift, BfT liefert nicht

In der gestrigen Sitzung des JSSKB (Jugend, Sport, Schule, Kultur und Bildung) der Stadt Tornesch offenbarte sich erneut: Bei CDU und BfT herrscht Planlosigkeit – auf dem Rücken der Tornescher Grundschüler*innen. Seit dem von CDU und BfT verhinderten Grundschulneubau am Esinger Weg im März warten alle Beteiligten auf tragfähige Alternativvorschläge. Diese wurden von beiden Fraktionen angekündigt, allen voran von der CDU, die verbindlich zugesagt hatte, bis zum 5. Mai konkrete Pläne öffentlich zu präsentieren.

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