Zum Tag der Deutschen Einheit wurde in Tornesch auch in diesem Jahr wieder zum Einheitsbuddeln eingeladen. Drei Bäume wurden gemeinsam gepflanzt – als sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, Zuversicht und eine gemeinsame Zukunft.
Einen dieser drei Bäume hat die SPD Tornesch beigesteuern. Unsere Wahl fiel auf eine Felsenbirne – einen ökologisch wertvollen und robusten Baum, der nicht nur mit seiner Blüte und seinen Früchten Freude bereitet, sondern auch einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für Artenvielfalt und Klimaschutz leistet.
Ein Baum ist dabei mehr als nur ein Stück Natur. Er wächst über viele Jahre und erinnert uns daran, dass Zukunft etwas ist, das wir gemeinsam gestalten. So steht unser Baum zugleich für die deutsche Wiedervereinigung, die uns seit 1990 als ein geeintes Land verbindet, als Zeichen der Einheit, der Gemeinschaft und für eine lebenswerte und klimafreundliche Zukunft in Tornesch.
Unser besonderer Dank gilt Bürgermeister Radon und Bürgervorsteher Daniel Kölbl, die gemeinsam mit den Tornescher Jagdhornbläsern für einen würdigen und festlichen Rahmen bei der Pflanzaktion gesorgt haben.
Wir freuen uns, mit der Felsenbirne ein kleines Stück Zukunft gepflanzt zu haben –
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Als gebürtiger Tornescher möchte ich die Missstände in Tornesch nicht weiter beklagen, sondern zukünftig zum Fortschritt in unserem Ort beitragen. Die jahrelange, konstante und sachliche Politik der SPD Tornesch bewog mich, dort meine politische Heimat zu finden.

