Klimahelfer Boden: Lesung und Diskussion

Ob im eigenen Garten, unter Äckern und Feldern, Wiesen und Wäldern: Es ist der Boden, der dafür sorgt, dass wir essen, atmen und sauberes Wasser trinken können. Mehr noch, wie wir mit ihm umgehen, ist für das globale Klima genauso entscheidend wie die Frage, womit wir unsere Autos antreiben oder wie wir unseren Strom produzieren.

Susanne Dohrn

Das sagt die Tornescher Autorin und SPD-Ratsfrau Susanne Dohrn.

In ihrem neuen Buch „Der Boden. Bedrohter Helfer gegen den Klimawandel“ hat sie sich mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt.

Bei einer gemeinsamen Veranstaltung von Ernst Dieter Rossmann, MdB und der Tornescher SPD wird sie das Buch jetzt vorstellen, daraus lesen und darüber diskutieren, was Politik und Gesellschaft beim Umgang mit der wertvollen Ressource besser machen können – und was jeder selbst dazu beitragen kann.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 22. November im „Kleiner Friedrich“, Friedrichstraße 2-4 statt. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Sommerinterview des Fraktionsvorsitzenden Manfred Mörker mit den Uetersener Nachrichten

Der zunächst beschlossene Bau einer Rechtsabbiegerspur in der Esinger Straße hat gezeigt, dass Bürgerinteressen nicht immer sofort berücksichtigt werden. Denn erst nach Protesten wurde die Entscheidung revidiert. Was wollen Sie tun, um die Meinung der Tornescher künftig stärker in Entscheidungen einzubeziehen?

Das Thema Bürgerbeteiligung ist viel diskutiert, bereitet uns Kommunalpolitikern vor Ort aber zunehmend Kopfschmerzen. Es grassiert seit Jahren bei vielen Menschen eine Politikverdrossenheit und die von uns angebotenen Diskussionsveranstaltungen finden leider nur überschaubaren Zulauf. Natürlich kommen wir immer wieder in Vereinen und Verbänden, an Ständen, bei Haustürbesuchen und Verteilaktionen mit den Torneschern in Kontakt und nehmen „Volkes Stimme“ in unsere tägliche Arbeit auf.
Andererseits sind wir aber auch immer wieder auf die Expertise von Fachleuten angewiesen, versuchen z.B. zeitlich limitierte Fördermittel der Landes- und Kreisregierung für unsere städtischen Baumaßnahmen zu generieren, um unseren angeschlagenen Tornescher Haushalt zu schonen.
Dieser Spagat führte im Falle der Rechtsabbiegerspur zu bekanntem Ergebnis.

Manfred Mörker
Manfred Mörker

Volle Züge und fehlende Verbindungen, Stau auf den Straßen und zahlreiche Baustellen in der Region. Die Verkehrssituation ist angespannt. Welche Möglichkeiten hat die Stadt Tornesch aus Ihrer Sicht, für Entlastung zu sorgen?

Leider müssen wir konstatieren, dass unsere Möglichkeiten vor Ort begrenzt sind. Die für unsere Stadt so dringend erforderlichen Beschlüsse über Veränderungen in der Infrastruktur werden in Kiel (Bahnanbindung/Modernisierung der Landesstraßen) oder Elmshorn (K 22) getroffen.
Wer angesichts der aktuellen Verkehrslage immer noch die Notwendigkeit der K 22 negiert, der ignoriert bewusst die Probleme der Menschen in unserer Stadt. Der Ortskern muss dringendst entlastet werden. Und dies umgehend!
Wir beteiligen uns aktiv in der Bürgerinitiative für eine bessere Bahnanbindung und haben bereits viele Gespräche mit den beteiligten Akteuren geführt. Leider sind auch hier unsere Möglichkeiten begrenzt. Wir bleiben aber am Ball und lassen nicht nach. Darauf können sich die Bahnpendler verlassen!

Steht der Bau des Sees im Neubaugebiet für Sie in irgendeiner Weise zur Diskussion? Was halten Sie von der Idee, statt eines Gewässers einen Park zu errichten?

Der See steht für uns nicht zur Disposition und die Bürger fragen zu Recht, warum das alles mit der Umsetzung so lange dauert. Die von der SPD beauftragte Landschaftsarchitektin hat einen hervorragenden Entwurf vorgelegt, der nordöstlich des Sees eine parkähnliche, naturnahe Fläche inklusive eines Kinderspielplatzes vorsieht.

Wie sehen Sie die Stadt in Sachen Kita-Plätzen und bei den Schulen aufgestellt?

Bei den Kitaplätzen ist alles auf den Weg gebracht. Die Ausschreibungen für die Baumaßnahme „Kita Seepferdchen“ sind raus. Es entsteht eine Kita für 3 Elementargruppen (60 Plätze) und zwei Krippengruppen (20 Plätze). Im Bereich der Grundschulen haben wir im zuständigen Ausschuss den Auftrag für ein Gutachten durch einen renommierten Schulentwicklungsplaner beschlossen, um sicher zu gehen, was vor Ort an Schulräumen zukünftig notwendig sein wird.

Der Haushalt ist in Schieflage geraten. Wie schätzen Sie die Situation ein und sind Erhöhungen bei den kommunalen Steuern (Grund- und Gewerbesteuer, Hundesteuer) eine Option?

Wir haben in Tornesch eine besondere Situation: Durch den Wegfall von jährlich 3 bis 4 Millionen Euro an Gewerbesteuern war für die SPD klar, dass hier kein Einmaleffekt vorliegt und somit einem Einnahmeverlust in den nächsten 5-8 Jahren mit professioneller Unterstützung begegnet werden muss. Durch eine Analyse der Haushaltswirtschaft, der Organisation in der Verwaltung und der Betrachtung aller Kostengrößen muss eine Art Haushaltssicherungskonzept erarbeitet werden. Auf Basis der KUBUS-Untersuchung wird es unsere Aufgabe sein, in den nächsten Wochen und Monaten Konsolidierungspotenziale konkret sichtbar zu machen. Steuererhöhungen sind für die SPD derzeit kein Thema.

In der Verwaltung stehen Wechsel an oder sind bereits vollzogen. Sabine Kählert ist neue Bürgermeisterin, entsprechend wird es eine neue Leitung für das Sozialamt geben. Und auch der Posten der Bauamtsleitung muss neu besetzt werden. Glauben Sie, dass dies Einfluss auf die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Kommunalpolitik hat und wie bewerten Sie die Zusammenarbeit?

Neue Besen kehren bekanntlich gut! Die Neubesetzung der Stellen mit kompetenten Amtsleitungen ist bereits in die Wege geleitet und ich bin mir sicher, dass die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Kommunalpolitik auch zukünftig auf vertrauensvoller Basis gut funktionieren wird.

Was erwarten Sie von Sabine Kählert als neuer Bürgermeisterin?

Frau Kählert geht äußerst motiviert in ihr neues Amt und hat den Fraktionsvorsitzenden in einem ersten Gespräch bereits Maßnahmen vorgestellt, mit denen sie das Rathaus bürgernäher gestalten wird. Das ist ein erfreulicher Ansatz und zeigt, dass sie sich nicht nur im Wahlkampf den Sorgen der Tornescher stellt, sondern diesen Weg konsequent weiter geht.
Sie wird die bereits angeschobenen Projekte (Tornesch am See, Kita Seepferdchen, neues Gewerbegebiet Oha II, Ortskerngestaltung, Radwegekonzept, Schulraumplanung) professionell zu Ende führen und ganz sicher innovative Ansätze zur Weiterentwicklung unserer Stadt entwickeln.

Was motiviert Sie, in der kommunalpolitischen Selbstverwaltung mitzuarbeiten und dafür viel Zeit zu investieren?

Es gibt doch nichts Schöneres, als an der Gestaltung der Heimatstadt mitzuwirken! Oder um es mit Willy Brandt zu formulieren: „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst“ . In Tornesch gibt es sehr viele ehrenamtlich Engagierte, die Vereinen, Verbänden und nicht zu vergessen unsere Feuerwehr tagtäglich ihre freie Zeit für die gute Sache einsetzen und dies sicher genauso gerne tun, wie ich.

Delegation aus Tornesch zu Gast in Gmunden – Partnerschaft besiegelt

Mit den Worten „Wir freuen uns, gute Freunde zu Gast zu haben“, begrüßte der Tornescher Bürgermeister Roland Krügel die Delegation aus Gmunden im Mai diesen Jahres zur Vertragsunterzeichnung in der Partnerstadt Tornesch in Schleswig-Holstein, Deutschland. Mit Freude konnte Bürgermeister Heinz Köppl nun dieses Wochenende bei der Gegeneinladung zur Gegenzeichnung des Vertrages einer die Delegation aus Tornesch ebenso herzlich empfangen.

Unter den Besuchern aus Tornesch, befanden sich neben Bürgermeister Roland Krügel mit Gattin Ursula und Bürgervorsteherin Heide-Marie Plambeck auch 2 Keramikerinnen aus Tornesch, die beide auch beim Töpfermarkt zu Besuch waren. Außerdem mit dabei Lars Holt, der Vizebürgermeister einer dänischen Partnerstadt von Tornesch. Die Gruppe war für ein Wochenende angereist, um an einem von der Stadtgemeinde Gmunden organisierten Programm teilzunehmen. Höhepunkt des Besuches war die Gegenunterzeichnung der Partnerschaftsurkunde am 9. Oktober im K-Hof im Rahmen des Abschlusses des Keramiksymposiums.

Bereits seit 2003 werden die Beziehungen zwischen Tornesch, einer Stadt in Schleswig-Holstein, die 16 km von Hamburg entfernt ist, und Gmunden intensiv gepflegt. Nach der Unterzeichnung im Mai dieses Jahr ist nun die Städtepartnerschaft beiderseitig besiegelt. Bürgermeister Heinz Köppl dazu: „Ich kann mich wirklich nur den Worten von Bürgermeister Roland Krügel anschließen, denn es ist wirklich eine große Freude, Vertreter unserer Partnerstadt hier bei uns in Gmunden begrüßen zu können und die Beziehung zu intensivieren. Dies schafft eine gute Basis für eine langfristige, befruchtende Zusammenarbeit mit der Stadt Tornesch. Gemeinsam wollen wir uns den kommenden wirtschaftlichen Herausforderungen stellen und durch regen Austausch uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen bereichern.“

 

Gelungenes Programm

Bereits am Samstag wurde gemeinsam im Rahmen eines Keramik-Altstadtspazierganges der „Schmankerlmarkt“ am Marktplatz besucht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen waren die Gäste in den K-Hof geladen um dann die Gegen-Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages vorzunehmen. Der Besuch nahm am Sonntag nach einer Schiffsrundfahrt, einer Besichtigung des Seeschloss Ort und des Landeskrankenhauses Gmunden seinen gemütlichen Ausklang in der Ramsauer Alm beim Laudachsee. Bürgermeister Roland Krügel, der am Tag der Unterzeichnung im K-Hof auch seinen Geburtstag feierte, erhielt als Geschenk der Stadtgemeinde Gmunden eine Gmundner Lederhose geschenkt, die er auch gleich beim Empfang im K-Hof mit Stolz trug.

 

 

Partnerstadt Gmunden (Salzkammergut)

Mit der österreichischen Stadt Gmunden (am wunderschönen Traunsee) besteht seit dem 28. Mai 2004 ein Freundschafts-Vertrag. Regelmäßige Besuche und ein Mitarbeiteraustausch der Verwaltungen, füllen dieses Abkommen mit Leben. Vom 30. Mai bis zum 6. Juni war wieder eine Reisegruppe, von der VHS-Tornesch organisiert, zu Besuch im Salzkammergut. Zahlreiche Besichtigungen in Gmunden und Umgebung, machten die Veranstaltung für alle zu einem schönen Erlebnis. Mitarbeiter der Stadt Tornesch (Jugendzentrum und Bücherei) führten vor Ort Gespräche mit ihren Kollegen. Die Partnerschaft ging aus einer freundschaftlichen Verbindug der Gmundener SPÖ mit der Tornescher SPD hervor.

Ein Mitbringsel aus Tornesch für Bürgermeister Heinz Köppl (rechts) und Stadtrat Wolfgang Sageder. Ein Bild vom unserem Heimathaus in Esingen.

Im Kaiser Franz-Josef-Park konnte sich die Tornescher Reisegruppe von dem hervorra- gendem Wachstum, der vor vier Jahren gepflanzten, Tornescher Rose, überzeugen.

Besichtigung des Filmstudios, in dem die Fernsehserie ,,Schlosshotel Orth” produziert wurde, die Gmunden weltweit auf die Bildschirme brachte.

Unübersehbar, die Tornescher Flagge hing eine Woche am Gmundener Rathaus.

Städtepartnerschaft mit Strzelce Krajenskie (Polen)

Die seit dem 12. Juni 2002 bestehende Partnerschaft mit der polnischen Stadt Strzelce Krajenskie (Friedeberg), wird durch regelmäßigen Schüleraustausch der hiesigen Klau-Groth-Schule mit der dortigen Oberschule gepflegt. Ein Austausch unserer Feuerwehr mit den polnischen Kollegen besteht ebenfalls. Erst vor wenigen Wochen besuchte eine Tornescher Gruppe die polnische Stadt.

Sie besuchten die Partnerstadt Strzelce Krajenskie anlässlich des dortigen Stadtfestes vom 13.-15. Juni. v.l. Jochim und Renate Langhein, Georg Haese (als Übersetzer), Vera Ellerbrock, Roland Krügel und aus der zukünftigen Partner- stadt der stellv. Bürgermeister Lars Holt sowie Sören P. Mortensen.

Großen Erfolg, auf dem Marktplatz in Strzelce, hatte das töpfernde Ehepaar Jochim (mitte) und Renate Langhein. Vor den Augen der Bürgermeister Roland Krügel und seinem polnischen Kollegen Tadeusz Feder, wurden insgesamt 150 kg mitgebrachter Ton, mit Hilfe der polnischen Kinder, in ,,Form” gebracht.

Schüleraustausch der KGST mit der Partnerschule in Strzelce

Nach dem letzten Besuch der polnischen Schüler in Tornesch, erschien dieser Erlebnisbericht in einer Strzelcer Zeitung:

Strzelcer Schüler in Tornesch

Seit 2001 arbeitet das Strzelcer Gymnasium mit der Schule in Tornesch zusammen. Die Tornescher Schüler waren im September bei uns und die Strzelcer im Mai bei ihnen. So ein Austausch hat einen Zweck: Den Kindern, die Deutsch lernen, die Gelegenheit zu geben, ihren Stand der Deutschkenntnisse praktisch zu vergleichen, so Waldemar Borkowski, der Direktor. Er führte weiter aus: Durch den Zutritt in deutsche Familien haben sie die Gelegenheit, das deutsche Familienleben wie auch ihre Gebräuche kennen zu lernen.
Ich habe das erstemal teilgenommen beim Austausch und weiß, dass ich im nächsten Jahr auch teilnehmen möchte. Ich war in einer Familie, in der man Kühe züchtete. Meine Kameradin war Karin. Ich war überrascht, dass die Familie keinen Wert auf regelmäßige Einnahmen von Mahlzeiten legte. Ich hatte auch den Eindruck, dass die Deutschen kein Zeitgefühl haben. Wenn sie um 16 Uhr erscheinen sollten, waren sie bereits um 15 Uhr da und vergaben somit viel Zeit, erzählte Dominika Kucharczyk. Es gefiel ihr aber die freundliche Stadt und der Ausflug nach Hamburg. In der Schule überraschte sie die Aufstellung der Tische und die lockere Atmosphäre während des Unterrichtes. Während des Sportunterrichtes saßen und diskutierten die Schüler erst mit der Lehrerin, um danach zu laufen. Mit Stoppuhren in den Händen und um sich selbst die Zeiten zu messen, die sie dann ohne Schmu weiter gaben. Das beste für mich war, dass ich mich mit meinen Deutschkenntnissen unterhalten konnte.
Ich traf in eine Familie, in der man sich sehr nah war. Während der Mahlzeiten sprach man über alles, über das Geschehene und das Zukünftige. Die Unterhaltung war locker und entspannt. Auch wenn Viola keinen Vater hat, nur den Freund ihrer Mutter, so war das Verhältnis und der Umgang in der Familie sehr freundlich, erzählte Ola Kwiecinska. Für mich waren nur das frühe Aufstehen und die fünf Kilometer langen Ausflüge zu Fuß in die Stadt ein Problem. Zur besseren Verständigung sprachen wir Englisch, denn das konnten alle Mitglieder der Familie. Ola hat ihre Deutschen gern und sie unterhalten weiterhin Kontakt.
Dagegen konnte Agnieszka Wianecka keinen näheren Kontakt zu ihrer Gastgeberin finden, dafür aber mit vielen Anderen. Es schockte mich die Schule mit ihrer Ausstattung und die Tatsache, dass es kein Klingeln gab. Während der Stunde über Literatur stellten die Schüler ohne Verlegenheit Fragen. Um die Verständigung zu erleichtern sprachen wir deutsch und englisch. Es gab da keine Disziplin, keinen Stress aber auch keine nervösen Reaktionen der Lehrer, behauptete Agnieszka.
Leiterin dieses Projektes ist Ewa Strzyzykowska, die die Aufsicht darüber führt, die Stellvertreterin der Direktorin Anna Gawlik. Es gibt bereits Fortführunspläne für das nächste Jahr. Eine interessante Idee wäre, eine Stelle zu schaffen, an der sich die Konfliktparteien gegenüber sitzen und in Gesprächen unter vier Augen ihre Standpunkte darlegen können. Solche Treffen müssten aber zur Beleuchtung und Lösung aller Probleme in diesem Zusammenhang führen, meinte die Direktorin, die sehr beeindruckt war von dem Einsatz einigen Eltern deutscher Schüler, die sogar Urlaub nahmen für die Vorbereitungen und Unterstützung der Projekte.

Danuta Krzyszewska (Übersetzung Georg Haese)

725 Jahre Strzelce Krajenskie, Juni 2011
Als Torneschs polnische Partnerstadt am vergangenen Wochenende Geburtstag feierte, gratulierten die Tornescher persönlich. Bürgermeister Roland Krügel stand an der Spitze der Delegation, zu der auch Vera Ellerbrock aus dem Rathaus sowie Horst Lichte (SPD), Arnold Hatje (CDU), Ronald Schulze (Grüne), Maria Leipold (Leiterin der Johannes-Schwennesen-Grundschule) sowie Georg Haese vom Seniorenbeirat zählten. Ein Geschenk hatten die Tornescher natürlich auch mit im Gepäck. Krügel überreichte eine Urkunde und eine Keramik mit der Nachbildung des Fangturms, eines der Wahrzeichen in Strzelce. Die Tornescher nahmen unter anderem an der Ratsversammlung und der Enthüllung der Sonnenuhr auf dem Altstadtmarkt teil. Ein Höhepunkt war der große Umzug in historischen Kostümen.